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Authentisches Arbeiten (die Person integrierend, mit der persönlichen Biografie als Ausgangspunkt) bildet die wesentliche pädagogische Grundlage für nachhaltiges Lernen.

Das Tun ist das zentrale Prinzip unseres pädagogischen Selbstverständnisses und baut auf den Stärken der Kinder und Jugendlichen auf.

Die Befassung mit kognitiven Arbeitsfeldern basiert auf der psychischen Stabilisierung der Person und der Entwicklung der persönlichen Identität. Rhythmus und Ritual bilden eine feste Größe im Unterricht und schulisches Arbeiten findet überwiegend in der Schule statt.

Der Individuelle Förderplan (IFP) ist Ausgangspunkt und Bezugssystem mit Zielen im personalen, im sozialen und im kognitiven Bereich und wird für jedes Kind erstellt.

Neue Technologien werden als adäquate Werkzeuge entsprechend den aktuellen Entwicklungen eingesetzt und sind nicht Selbstzweck.