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Sicher surfen mit dem Surfschein

Mir hat die Medienwerkstatt ganz gut gefallen. Ich habe lauter verschiede Sachen gemacht, wie zum Beispiel den Surfschein, bei dem ich gelernt habe, was ein Browser oder ein Link ist. Ich habe auch ein Spiel gemacht. Es ist ein Labyrinth, durch das ein Ball durchlaufen muss. Ich habe programmiert, was passiert, wenn man auf die Pfeiltasten drückt. Dann geht der Ball nach oben, unten, links oder rechts. Wenn er im Ziel ist, gibt es Applaus. Auch das habe ich gemacht.

Joao, 11 Jahre

 

 

Der Bauernhof

Wir Erstklässler dürfen nun jeden Mittwoch den Vormittag auf dem Bauernhof verbringen. Auf dem Bauernhof haben wir jede Menge Arbeit. Wir misten die Ställe, füttern die Kühe und lassen sie auf die Weide, bringen den Hühnern frisches Wasser und holen das Obst vom Feld. Am meisten freuen wir uns aber immer auf Rosi, die Eselsdame. Jede Woche fahren wir gespannt hin, da sie bald ein Fohlen bekommen soll.
Die Arbeit auf dem Bauernhof ist anstrengend, aber immer wieder schön.

Murat, 7 Jahre

 

 

Neue Fahrradständer

Wir waren dreimal zusammen in der "Bike". Dort sind wir sehr gerne. Es werden Fahrräder repariert und geputzt. Wir haben gelernt, was ein Rundlaufachter ist und wie man ihn repariert. 

Neben Kundenfahrrädern werden auch ganz viele Bikes aus den Wohngruppen gewartet. Sehr oft sind die Hinterreifen abgefahren. Die bekommen dann einen neuen Mantel. Nachdem das Service erledigt ist, werden immer zwei Probefahrten gemacht. Wenn alles in Ordnung ist, werden die Fahrräder von uns an die Kundschaft geliefert.

Im Lagerraum haben wir seit Kurzem einen Ständer, an dem die Räder hängen. Ein Vorteil dabei ist, dass mehr Räder nebeneinander Platz haben. Das Wichtigste ist aber, dass länger gelagerte Bikes nicht mehr auf den Speichen lehnen. Diese könnten nämlich durch das Gewicht verbogen werden.

Eda und Eva, 12 Jahre

Ein Hochbeet für Feldkrich

Wir im Grünkwerk Feldkirch besitzen seit Anfang 2017 ein selbstgebautes Hochbeet. Seit April diesen Jahres dürfen Karotten, Radieschen, Kohlrabi, Rote Beete und Schnittlauch unser Hochbeet bewohnen. Manchmal kommen auch kleine Gäste vorbei und bestaunen unser Werk. Gemeinsam haben wir das Beet bepflanzt und konnten schon erste Erfolge feiern. Schon nach weniger als drei Wochen konnten wir die ersten Radieschen ernten und sie dann auch verzehren. Auch allgemein haben wir dieses Jahr im Grünwerk sehr viel neue Gemüse und Obst Sorten angebaut. Unter anderem waren auch Tomaten dabei die wir umgetopft haben und mit einem kleinen Namensschild versehen haben. 

Dominic, 17 Jahre

Ein Tag im Grünwerk Wolfurt

Am Donnerstagvormittag fuhren wir gemeinsam in den Bregenzerwald in die Gärtnerei. Im schönen Bregenzerwald angekommen, erklärten wir der Verkäuferin unseren Garten und ließen uns ausführlich beraten. Wir kauften Gemüsepflanzen und Kräuter zum Bepflanzen unserer Hochbeete. Für den Rasen wählten wir viele farbige Blühpflanzen aus, damit wir dann später schöne Sträuße und Gestecke für unsere Klassen zaubern können.

Wieder in der Schule angekommen, verbrachten wir dann den ganzen sonnigen Vormittag im Garten. Wir setzten all die schönen Pflanzen, mähten den Rasen und pflegten alles. Um 12 Uhr war das Wunder vollbracht und wir konnten schweißüberströmt den Anblick des frisch gepflegten Gartens genießen. Es war ein toller Tag.

Desiree, 14 Jahre

Wie eine Firma

Seit ich in der PAEDAKOOP bin, darf ich immer wieder in die BIKEGARAGE. Zuerst dachte ich, dass wir da Fahrräder reparieren und fertig. Bei meinen Einsätzen in der „Bike“ merkte ich, dass hier viel mehr dazugehört. Es gibt einen Abhol- und Lieferservice, damit die Leute ihre oft sehr verschmutzten Räder nicht mit ihren eigenen Autos nach Schlins bringen müssen. Die Hauptarbeiten sind der Service und für uns machbare Reparaturen. Nach den Probefahrten müssen wir Rechnungen schreiben und mit dem reparierten Fahrrad mitliefern. Manchmal zahlen die Kund/innen in bar, manchmal überweisen sie den Betrag. Bei meinem letzten Einsatz lernte ich, was eine Inventur ist. Die BIKEGARAGE ist wie eine kleine Firma.

Joel, 12 Jahre

Ein alter Hase und eine neue Mitarbeiterin

Ich will immer in der print arbeiten, weil es mehr Spaß macht als Schule und weil es die coolste Werkstatt ist. Am liebsten drucke ich an der Presse. Ich finde es gut, dass die Arbeit schnell geht und man nicht so viel verschiedene Sachen machen muss.

Joao, 10 Jahre

 

Ich bin heute zum ersten Mal in der print. Es ist sehr cool hier. Am besten hat mir das Drucken gefallen. Schwierig war das das Auslösen der Sticker, weil es so eine Fuzzelarbeit ist. Ich wäre gerne früher in die print gekommen.

Mona, 15 Jahre

Programmieren mit Scratch

Ich war von Mai bis Juni in der Medienwerkstatt Paedakoop Online. Ich habe Spiele programmiert mit dem Programm Scratch. Zuerst habe ich meinen Namen zum Tanzen gebracht und jeden Buchstaben einzeln animiert. Danach habe ich ein Labyrinth gemacht, bei dem man mit einem Ball ans Ziel kommen muss. Das Spiel habe ich veröffentlicht. Das kann jetzt jeder spielen. Mir hat die Medienwerkstatt gut gefallen. 

Christoph, 10 Jahre

Auf dem Bauernhof

Joel und ich kommen regelmäßig mit auf Besuch auf den Bauernhof, da es leider keinen freien Platz für regelmäßige Bauernhoftage gibt. Dort streicheln wir die Katzen und Kälber. Die Katzen mögen das so sehr, dass sie uns auch auf die Schulter sitzen und mit auf Erkundungstour gehen. Dann gehen wir zu den frisch geborenen Kälbern. Gerade über den Winter kommt fast jede Woche mindestens eins oder sogar mehrere zur Welt. Die Kinder vom Bauernhof dürfen dann ihre Taufpaten sein und ihnen Namen geben. Manchmal dürfen wir die Hühnereier aus den Nestern im Hühnerstall holen, das macht Spaß. 

Christoph, 10 Jahre 

 

Diese Woche sind endlich die Geißlein gekommen. Wir haben den ganzen Winter darauf gewartet. Sie sind ganz klein uns süß. Die meisten von ihnen sind ganz anhänglich. Wenn wir in ihrem Stall sitzen oder liegen und mit ihnen kuscheln, lassen sie uns nicht mehr gehen. Manche schlafen sogar in unseren Armen oder auf unserem Schoß ein. Ich bin Taufpate von Lara und Kilian von Lili. Das ist eine große Ehre für uns. 

Joao, 10 Jahre

print.

Am besten gefällt mir das Auslösen der Folien und das Drucken der Folien auf die Kleidung. Ich arbeite am liebsten an der Presse und ziehe nach dem Drucken die Folien ab. Am liebsten würde ich jeden Tag in der print arbeiten!

Kilian, 10 Jahre

 

Ich löse am liebsten die Drucke aus der Folie aus. Man muss aber gut darauf achten, dass nur das abgelöst wrid, was auch abgelöst werden soll. Das große Wandtattoo für Wolfurt war gar nicht so einfach, da die Fläche sehr groß war. Man musste gut schauen, welche Teile stehen bleiben sollen und welche weg müssen.

Kevin, 12 Jahre

[Gruschtl]

Angefangen habe ich, weil mich das Nähen interessiert hat und ich es lernen wollte. In den ersten zwei Stunden haben wir ohne Faden an der Nähmaschine gearbeitet und uns alles erklären lassen, wie es geht. Genäht haben wir zu Beginn nicht auf Stoff, sondern auf Papier. Als ich mit den Papierübungen fertig war, durften wir verschiedene Knöpfe von Hand aufnähen. In der nächsten Stunde lernten wir verschiedene Nähte kennen. Als ich dann wieder gekommen bin, haben wir angefangen einen Stern zu nähen. Wir mussten sechs rautenförmige Stücke vorzeichnen und ausschneiden. Dann wurde die untere Seite zusammengenäht. Mir gefällt es und freue mich schon auf das nächste Mal.

Selina, 13 Jahre

Grünwerk

Der Herbst ist da – das ist auch dieses Jahr zum Schulbeginn das Motto bei den Gestecken der Montagslieferungen. Wir gestalten sie mit Herbstblumen, Kastanien, bunten Blättern, Zweigen und Ästen. Die Gestecke erhalten alle Klassen und Büroräumlichkeiten in der Paedakoop Schlins. Die Erwachsenen freuen sich immer sehr, wenn wir sie zustellen. Die Räume schauen dann gleich schöner aus, da sind wir im Grünwerk stolz drauf.

Joao, 10 Jahre

 

Im Herbst nutzen wir bei Schönwetter jede Gelegenheit, um nach draußen zu gehen. Dort jäten wir die Beete rund um die Schulhäuser und schneiden Sträucher und die verwelkten Blumen zurück. Auch richten wir die Beete für den Winter und Frühling her. Da reißen wir die alten Pflanzen raus und vergraben Tulpenzwiebeln. Einige von ihnen kommen sogar aus den Niederlanden, die hat uns eine Lehrperson mitgebracht. Wir sind schon sehr gespannt, wie sie dann im Frühling ausschauen werden. Die Arbeit im Grünwerk kann zwar anstrengend sein, sie macht mir aber dennoch Spaß.

Christoph, 10 Jahre

Bike Garage

In der BIKE GARAGE war ich schon oft bei Herrn Ruprecht. Seit diesem Schuljahr durfte ich auch mit Herrn Müller-Bächle montieren. Er ist unser neuer Monteur-Lehrer. Im Moment sind wir mit Reparaturarbeiten der WG-Fahrräder beschäftigt. Es gibt aber auch schon diverse Aufträge von Lehrer/innen und von außen.

Im Keller ist unser Ersatzteillager mit vielen kaputten und alten Fahr-rädern. Leider hatten wir dort im Sommer einen Wasserschaden. Dadurch wurden die Fahrradteile schimmlig. Wir durften einige Fährräder aus-schlachten – das bedeutet, dass wir die noch brauchbaren Teile abmon-tiert und den Rest entsorgt haben. Viele Teile konnten gerettet werden. Alwin, unser Hausmeister, und sein Team haben uns bei der Reinigung und Entsorgung geholfen.

Christoph, 10 Jahre

 

Bauernhof Frastanz

Ich bin dieses Jahr neu am Bauernhof in Frastanz bei Auguste und Bruno. Ich mag es sehr, mit ihnen zu arbeiten und zu helfen.  Vor allem Zäune ab zu reißen und Pfosten ein zu sammeln macht mir Spaß. Auch die Arbeit im Stall fällt mir nicht schwer: ich miste gerne aus und füttere die Tiere. Meine Lieblingstiere auf dem Bauernhof sind Kühe und Kälber. Dazu fällt mir immer ein: Eine Kuh macht „Muh“, mehrere Kühe machen „Mühe“. 

Kilian, 11 Jahre

 

Ich bin schon das zweite Jahr am Bauernhof in Frastanz. Mittlerweile arbeite ich schon fleißig und gut mit, da gebe ich mir Mühe. Am Anfang fand ich die Arbeit schwer, manchmal hatte ich nicht genug Kraft. Mittlerweile geht es schon viel besser. Ich mag Katharina, Bruno und Auguste sehr gerne, da sie viel Geduld mit mir haben. Manchmal dürfen wir den neugeborenen Kälbern Namen geben. Mein Kalb heißt „Dina“. Zurzeit ist es auf der Alpe, ich vermisse es schon sehr und freue mich, wenn es zurückkommt.

Joao, 10 Jahre